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Forum für dunkle / schwarze Gedichte, schwarze Lyrik, Dichtung, Poesie & Prosa | Forenboard Diskussionsboard Community Diskussion schwarze Romantik![]() » Schreibwerkstatt | Gedichte Foren | dunkle DichtungIn dem Forum "Schreibwerkstatt" können eure selbsterstellte Gedichte und Geschichten veröffentlicht und rezensiert werden. Die lyrischen Stilrichtungen varieren zwischen Ballade, Elegie, Fabel, Gedicht (Poems), Unsinnsgedicht, Sonett, Epitaph, Konkrete Poesie, Epigramm, Haiku, Limerick (Gedicht) und Ode, es bleibt aber selbstverständlich dem Lyriker überlassen in welche Form er seine Gedanken veröffentlicht. Die Vorbilder unserer Autoren könnten z. B. Andreas Gryphius (Barock), Johann Wolfgang von Goethe (Sturm und Drang, Klassik), Friedrich Schiller (Klassik), Eduard Mörike (Romantik), Friedrich Hölderlin (Romantik), Heinrich Heine (Vormärz), Bert Brecht (20 Jhd.), Walther von der Vogelweide (Mittelalter), Rainer Maria Rilke (20 Jhd. ), Gottfried Benn (20 Jhd.), Peter Huchel (20 Jhd.), Joseph von Eichendorff (Romantik), Sarah Kirsch (20 Jhd.) sein. Das sind einige der wichtigsten deutschen Dichter.
» Allgemeine Worte zur LyrikQuelle: WikipediaAls Lyrik (lat. Lyra, die Leier) bezeichnet man die dritte dichterische Gattung neben Epik und Dramatik. Die Lyrik ist eine der frühen literarischen Formen und gab es schon zu den Zeiten der Babylonier, Perser oder Juden (Hohelied des Salomon); unser Begriff von Lyrik wurzelt allerdings im antiken griechischen Kulturkreis. Dort war die Lyrik zunächst einmal nicht mehr als ein zur Lyra gesungenes Lied, das in den Chorgesängen der antiken Dramen seine vielleicht größte Gewichtung erhielt. Von der Römern wurde die griechische Lyrik übernommen und schließlich in den dt.-germ. Kulturraum gebracht. Die deutsche Lyrik des Mittelalters war geprägt von christlichen Gedanken- und Vorstellungsgut, weltliche Lyrik gab es zunächst nur in der Minnelyrik und der Vagantendichtung. Erst durch Luther und den zunehmenden Einfluss der italienischen und französischen Dichtkunst begann in dt. Barockzeit eine vielfältige und formstrenge Dichtung (Andreas Gryphius), die sich im Laufe der Zeit erweiterte und veränderte. Die Lyrik ist die subjektivste aller drei Literaturgattungen und spiegelt das momentane Erleben des Dichters in der Welt in komprimierter und sprachgestalterischer Form wieder. Die Komprimierung ist auch eines der markantestes Grundmerkmale der Lyrik, das Hinzufügen von Bildern, Metaphern u.ä. verschafft der Lyrik einen komplexen und sprachintensiven Stil. Die ursprünglich gebundene Form (Vers, Metrik, Strophenbau) wurde im Laufe der Gattungsgeschichte, aber vor allem im 20 Jahrhundert aufgebrochen und relativiert, somit definiert sich die Lyrik heute weniger über die Form, als mehr über den Inhalt.
» Was ist überhaupt ein DichterQuelle: Wikipedia
Ein Dichter (v. lat.: dictare diktieren ) ist der Verfasser eines sprachlichen Kunstwerkes. Im Deutschen taucht der Begriff tihtaere erstmals im um 1150 im Versepos König Rother auf. Auch Bezeichnungen wie Meister, Singer, Minnesinger, Meistersinger oder Poet, sowie scaffo (Schöpfer) und liudâri (v. althochdeutsch für Lied) finden sich. Im Mittelalter findet vorwiegend der Begriff 'Poet' Verwendung, der mit der Wiedereinführung des Dichterbegriffs durch Gottsched im 18. Jahrhundert eine Abwertung erfährt. Gegenwärtig werden eher Bezeichnungen wie Autor, Schriftsteller, Verfasser, Texter oder Stückeschreiber verwendet.
» Der Dichter in der GeschichteAm Anfang steht der Dichtermythos des Sängers Orpheus, der mit seinem Gesang jedermann, sogar die Unterwelt bezwang. Eine wichtige Rolle für die Entstehung und Entwicklung der Dichtkunst und Mythologie spielten prophetische Sänger wie Homer oder Arion. Als erste historisch fassbare Dichtergestalt tritt Hesiod in Erscheinung. In der griechischen Antike finden sich Autoren in festen Staatsdiensten wie Solon, höfische Bedienstete wie Anakreon oder der poeta doctus Euripides.Ähnlich in Rom der freigelassene Sklave Terenz, der Bauernsohn Vergil, wo auch mit dem wohlhabenden Maecenas das Mäzenatentum entstand.
» Schreibwerkstatt | Dunkle Lyrik, Prosa und Gedichte-Forum - Regelungen |Das schwarzromantische Lyrikforum "Schreibwerkstatt" ist ein On-Topic-Forum! Dies bedeutet, dass jeder registrierte Nutzer des Boards Themen eröffnen kann, sofern die Inhalte des Beitrags selbstverfasst sind, dass aber in den erstellten Threads an sich, grundsätzlich beim vorgegebenen Thema zu bleiben ist ! Ebenso sollte darauf geachtet werden, dass die hier erstellten Postings einen erkennbaren Inhalt nicht vermissen lassen sollten ! Bedeutet, reine "Witzpostings" deren Inhalt lediglich eine Aneinanderreihung von Smilies oder Sternchenäusserungen wie z.B., *lol*,*grins*,*mal zustimmt*,*das gut findet* etc. beinhalten, werden bei Auffallen von der Forenmoderation kommentarlos gelöscht. Eine erkennbare Aussage und somit Diskussionsbereitschaft, nicht unbedingt in epischer Breite, aber doch in einigen zusammenhängenden Sätzen, ist hier als Minimum zur Beteiligung anzusehen und somit auch gefordert. Die Forenmoderation des Neksus Board behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen / bzw. zu editieren oder zu verschieben, falls diese Beiträge den Bezug zum Topic (Thema) vermissen lassen oder in anderer Weise den allgemeinen Boardregeln zuwiderlaufen. Ebenso werden Themen welche sich ständig wiederholen, unter Umständen durch die Administrative zu einen Thread zusammengefügt, um die Übersichtlichkeit zu gewährleisten und Informationen so zusammenzufassen. · Allgemeine Board Regeln
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